„Ich wollte wissen, ob das Pulvital Vorteilspaket in meinem Alltag hält, oder ob es nur gut auf der Webseite klingt."
Ich bin Nora, Bloggerin aus Leipzig, und ich kaufe fast alles online: Papier für Drucke, Farben, Rahmen, manchmal neue Bürokleinteile, dazu die normalen Alltagseinkäufe. Wenn ich am Ende des Monats auf meine Kontoauszüge schaue, fließt ein guter Teil meines Budgets in Dinge, die ich sowieso brauche. Das Pulvital Vorteilspaket ist mir deshalb aufgefallen. Es verspricht genau das: Geld zurück für Einkäufe, die ohnehin passieren. Aber ich habe genug Bonusprogramme gesehen, bei denen am Ende nichts rauskommt. Deshalb habe ich es vier Wochen lang getestet, mit echten Einkäufen, einer Kurzreise und der Frage, was passiert, wenn die Geldbörse einmal weg ist.
Wer zahlt schon gerne zweimal?
Der Grund war banal: Ich gebe im Monat rund 400 € online aus, ohne dass davon etwas zurückkommt. Genau da setzt Online Cashback an. Geld zurück für Einkäufe, die sowieso passieren. Wichtig war mir, dass die Leistungen nicht im Kleingedruckten verschwinden, sondern in klaren Bausteinen stehen. Beim Vorteilspaket sind es vier, und jeder davon lässt sich in einem Satz erklären: bis zu 20 % Online Cashback, 5 % Reise Cashback, Gesundheitsschutz und Portmoneeschutz. Ich wollte wissen, ob das im Alltag hält oder nur gut auf der Webseite klingt.
Statt mich durch FAQ-Seiten zu klicken, habe ich die Servicenummer gewählt. Erwartet hatte ich ein Verkaufsgespräch, bekommen habe ich eine Erklärung: welche Bausteine enthalten sind, wie das Cashback erfasst wird und was eben nicht dazugehört. Kein Druck, keine Sofortentscheidung. Genau das war der Punkt, an dem ich weiter gemacht habe.
„Das Vorteilspaket macht sich gerade in der Sommerzeit sehr bemerkbar."
Cashback in den Sommerferien
Gerade jetzt in den Sommerferien habe ich einen enormen Unterschied gespürt, was mir der Cashback zurückgeben kann. Wir haben Urlaube gebucht und dafür im Vorfeld nochmal vieles für uns und die Kinder online geshoppt. Da haben sich die Rechnungen natürlich gesammelt, aber eben auch das Cashback kumuliert. Der Unterschied zum letzten Jahr war spürbar und gerade mit Kindern, die sehr schnell wieder neue Kleidung benötigen, macht sich der Cashback bemerkbar.
„Gebraucht habe ich ihn nicht. Gemerkt habe ich ihn trotzdem."
Der Baustein, den ich unterschätzt habe
Nicht das Cashback, sondern der Portmoneeschutz hat mich überrascht. Auf der Kurzreise habe ich meine Karte im Hotel liegen lassen und zehn Minuten lang wirklich gedacht, sie ist weg. In dem Moment war der Gedanke an Kartensperrservice und Notfallbargeld bis 1.500 € wertvoller als jede Prozentzahl. Genau da wird das Paket zu etwas anderem als einem reinen Bonusprogramm: Es wird zu einer Sicherheit im Rücken, für die man nicht jedes Mal extra bezahlen muss.
Wer fast alles im Laden vor Ort kauft und selten reist, holt das Paket nicht raus. Das Cashback lebt vom Online-Einkauf, der größte Hebel ist die Reise. Wer beides nicht macht, zahlt für Bausteine, die stillstehen. Das ist keine Kritik am Produkt, sondern eine Frage des eigenen Alltags. Mir bringt es etwas, weil mein Alltag nun mal aus Online-Bestellungen und einer geplanten Reise besteht. Wer so lebt, wird die 41,80 € in meiner Tabelle nicht als Ausnahme, sondern als Normalfall erkennen.
„Anrufen, Fragen stellen, danach in Ruhe entscheiden."

